HC Empor Rostock in der 2. Handball-Bundesliga
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29.12.06 | 1. Mannschaft | Ostsee-Zeitung / dpa / K. Rehberg

Im Mecklenburg-Derby gibt es keinen Favoriten

Rostock/Schwerin (OZ/dpa) Wenn der HC Empor Rostock es in den vergangenen Jahren mit Post Schwerin zu tun bekam, gab der Verein immer eine gute Figur ab. Seit ihrem Wiederaufstieg in die 2. Handball-Bundesliga vor anderthalb Jahren haben die Ostseestädter noch keine Partie gegen Post verloren (32:31/H, 22:22/A, 25:24/A). Vor der Neuauflage des immer wieder reizvollen Mecklenburg-Derbys morgen (20.00 Uhr) in der Rostocker Stadthalle ist bei den Schwerinern immer noch der Stachel ihrer knappen Hinspiel-Niederlage zu spüren. Sie brennen auf Revanche.

Allerdings haben sich beide Teams im Vorfeld der Partie nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Empor ging vorige Woche beim TSV Altenholz nach schlechter zweiter Halbzeit mit 27:35 unter, Post lieferte beim 31:34 in eigener Halle gegen Emsdetten in puncto Effektivität das schlechteste Saisonspiel ab. „Beide hatten in der letzten Zeit einige Probleme“, schätzte auch Empor-Trainer Maik Handschke ein, der keinen der beiden Nordrivalen im Vorteil sieht: „Einen Favoriten gibt es nicht. Es wird eine spannende, emotionsgeladene Partie.“

Sein Kollege Norbert Henke hatte nach dem letzten Auftritt seiner Mannschaft eine schlaflose Nacht verbracht. „Wir haben zehn hundertprozentige Chancen ausgelassen. Wenn du davon fünf reinmachst, gewinnst du jedes Spiel", ärgerte sich der Trainer. Beide Handball-Lehrer reagierten auf die durchwachsenen Leistungen. Henke strich bei Post den trainingsfreien 2. Weihnachtsfeiertag und ordnete eine Extraeinheit an. Handschke hatte seine Crew bereits einen Tag zuvor zu einem Waldlauf beordert. Nur die beiden Auswärtigen Norman Struck und Dennis Leissink hatten bis zum 26. frei, damit sie zu ihren Familien fahren konnten.

In der Tabelle sieht es für die Schweriner derzeit etwas besser aus. Mit 17:19 Zählern liegen die Postler auf Rang acht, den eigentlich der HCE als Saisonziel ausgegeben hatte. Im dicht gedrängten Mittelfeld ist Empor zwar vier Plätze, aber nur einen Zähler von den Landeshauptstädtern entfernt. „Das wollen wir ändern“, sagt Handschke entschlossen. Auch Henke ist heiß auf das Prestigeduell: „Ich bin überzeugt: Gegen Empor sind alle wieder voll da."

Zu der vorgezogenen Partie des 23. Spieltages wird eine gut gefüllte Rostocker Stadthalle erwartet.

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